Ihr Hund verbringt bis zu 14 Stunden am Tag mit Schlafen – und doch widmen die meisten Besitzer der Auswahl eines Hundebettes nur wenige Sekunden. Ein richtiges Hundebett geht nicht nur um Komfort. Es ist eine Frage der Gelenkgesundheit, der Schlafqualität und des allgemeinen Wohlbefindens Ihres Haustieres.
So wählen Sie die richtige Größe
Messen Sie die Länge des Hundes von der Schnauze bis zum Schwanz und addieren Sie 15–20 cm. Dieses Maß ist die Mindestlänge des Bettes.
- XS: Chihuahua, Zwergpudel, Yorkshire Terrier
- S: Bichon, Zwergspitz, Kleinpudel
- M: Beagle, Cockerspaniel, Französische Bulldogge
- L: Labrador, Golden Retriever, Deutscher Schäferhund
- XL/XXL: Deutsche Dogge, Irischer Wolfshund, Berner Sennenhund
Material: Worauf Sie achten sollten
Die besten Hundebetten bestehen aus hypoallergenen Materialien – Baumwolle, Mikrofaser oder Premium-Plüsch. Wenn Ihr Hund Allergien hat, greifen Sie zu Bio-Baumwolle oder Bambus.
Waschbarkeit ist entscheidend
Ein durchschnittlicher Hund verschmutzt sein Bett innerhalb von 2–3 Wochen. Wählen Sie Betten mit abnehmbarem, waschbarem Bezug bei 30–40 °C.
Für ältere Hunde und Gelenke
Ein orthopädisches Hundebett mit Memory-Schaum verteilt das Gewicht gleichmäßig und entlastet schmerzende Gelenke. Ideal für Labradore, Deutsche Schäferhunde und Golden Retriever.
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